Materialbestellungen im SHK-Betrieb

strukturiert statt improvisiert

person holding notepad and pen flat lay photography
person holding notepad and pen flat lay photography

In vielen SHK-Betrieben laufen Bestellungen über Excel-Listen, alte Mailvorlagen oder Zuruf zwischen Büro und Baustelle.

Das funktioniert – bis es unübersichtlich wird.

Wir entwickeln eine schlanke Desktop-Software für SHK-Betriebe mit 5–20 Mitarbeitern, die projektbezogene Materialbestellungen nachvollziehbar organisiert.

 Kein ERP
 Keine Cloud-Pflicht
 Kein überladenes System

Sondern ein klarer Prozess für das, was täglich gebraucht wird.

Die typische Situation

Ein Projekt läuft.

  • Der Monteur ruft an: „Bestellst du noch die Ventile?“

  • Im Büro wird eine Mail an den Großhändler geschrieben.

  • Zwei Tage später fragt jemand: „Ist das schon raus?“

  • Die Rechnung kommt – aber zu welchem Projekt gehört sie genau?

  • Und wurde alles geliefert, was bestellt wurde?

Viele Betriebe arbeiten so. Nicht aus Nachlässigkeit – sondern weil es im Alltag schnell gehen muss.

Mit wachsender Auftragslage wird genau dieser Punkt zum Problem:

  • Nachvollziehbarkeit fehlt

  • Bestellstatus ist nicht klar

  • Projektbezug entsteht erst im Kopf – nicht im System

Unsere Lösung

Eine Desktop-Software, die den Bestellprozess strukturiert – ohne ein vollständiges ERP einzuführen.

Die Software ermöglicht:

  • Artikelverwaltung

  • Lieferantenverwaltung

  • Bestellungen mit Positionen

  • Projektzuordnung

  • Status: Entwurf / Gesendet / Rechnung erhalten

  • PDF-Erstellung

  • Öffnen der Bestellung im Standard-Mailprogramm

  • Lokale Datenspeicherung